Teamviewer – Installation auf Ihrem IOS-Gerät und Windows-10-Rechner

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Bei Fragen oder Problemen rund um Ihr mobiles Endgerät kann es sehr hilfreich sein, wenn Jemand aus der Ferne, also über das Internet, direkt auf Ihr Gerät zugreifen kann und Ihnen auf diesem Wege hilft. Man nennt das dann „Fernwartung“.

Ein sehr mächtiges Werkzeug für eine solche Fernwartung nennt sich „Teamviewer“.

Teamviewer kann auf vielen Plattformen wie Windows 10, Android und auch IOS verwendet werden.

Teamviewer bietet grundsätzlich die Möglichkeit, dass ein Berater Ihr Gerät fernsteuert, also Änderungen daran vornehmen kann. Das Apple-Betriebssystem IOS, das auf iPhones und iPads verwendet wird, ist jedoch sehr sicherheitsbetont und lässt eine solche Fernsteuerung nicht zu. Der Berater kann aber zumindest sehen, was auf Ihrem Gerät gerade angezeigt wird. Deshalb ist Teamviewer trotz dieser Einschränkung bei einer Beratung sehr hilfreich.

Wie Sie TeamViewer auf Ihrem Gerät installieren, zeigen wir Ihnen auf den nachfolgenden Seiten als Video.

In einem ersten Video zeigen wir Ihnen, wie Sie die Fernwartungs-Software Teamviewer auf Ihrem IOS-Gerät (iPhone oder iPad) installieren und es damit auf eine Fernwartung vorbereiten. Das zweite Video beschreibt die Installation des Teamviewers auf Ihrem Windows-10-Rechner.

zum Starten des Videos bitte das Bild auswählen

Achtung: SMS-Spam durch Datendiebstahl

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Daten von über 500 Millionen Facebook-Nutzern wurden durch Cyberkriminelle im Internet gestohlen. Da sich in diesen Daten auch zahlreiche Handynummern befinden, erhalten viele Nutzer derzeit aufdringliche und vor allem gefährliche SMS-Spam.

Die Daten umfassen neben Namen auch Handynummern, Orte, sowie teilweise Geburtsdaten und Mail-Adressen. Wie sich zeigt, erhalten betroffene Nutzer aus Deutschland derzeit vermehrt betrügerische SMS-Spam-Nachrichten.

Die Spams sind einfache Nachrichten, wie z.B. „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden“ oder „Ihr Paket geht jetzt zurück“. In all diesen SMS-Nachrichten werden Sie aufgefordert, auf einen angezeigten Link zu klicken.

Klicken Sie aber auf keinen Fall auf die jeweils angezeigten Links. Das ist sehr gefährlich.

Sehen Sie sich dazu unbedingt auch das Video auf der nächsten Seite an!

Falls es dann doch passiert ist und Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie uns an.

 

Hinweise für Android-Nutzer:

Android-Nutzer haben einen eingebauten Spamschutz in der Messages-App integriert, und dieser ist auch aktiviert. Sie können das in den Einstellungen der App prüfen. Tippen Sie dort den Punkt „Spamschutz“ an. Es gibt dann nur einen Ein-Ausschalter bei der Option „Spamschutz aktivieren“.

Doch diese Funktion allein schützt Sie leider nicht perfekt vor diesen unerwünschten Nachrichten. Sollten Sie schon Paket-Spam oder Ähnliches per SMS erhalten haben, halten Sie die Nachricht kurz gedrückt und wählen Sie „Blockieren“ sowie „Spam melden“ aus. Damit können Sie Spam-SMS von der verwendeten Nummer stoppen.

Da Angreifer aber meistens ziemlich schnell die Absendernummern wechseln, kann es sein, dass Sie dieses Prozedere öfter durchspielen müssen.

Für Android gibt es auch spezielle Apps, die das ganze Thema noch komfortabler angehen. Calls Blacklist zum Beispiel kann sich als SMS-App einklinken und dann zum Beispiel alle SMS-Nachrichten von Absendern blockieren, die nicht in Ihren Kontakten stehen. Das klingt gut, Sie sollten aber vorsichtig sein, weil viele Firmen auch SMS als Benachrichtigungs-werkzeug einsetzen.

Hinweise für iPhone-Nutzer:

Für iPhone-Nutzer gilt natürlich auch „aufmerksam sein“.

Ein paar wenige SMS-Spam-Nachrichten können Sie auch einfach löschen oder den Absender auswählen und danach auf „Info“ tippen. Wählen Sie noch einmal „Info“ aus und danach „Anrufer blockieren“. Auch hier gilt: wenn die SMS-Spammer die Nummer wechseln, müssen Sie wieder ran.

Praktisch ist in diesem Fall eine Funktion, die Sie in den „Einstellungen“ unter „Nachrichten“ finden. Scrollen Sie ein Stück nach unten zum „Nachrichtenfilter“ und schalten Sie „Unbekannte Absender filtern“ ein. Damit sortiert iOS iMessages in eine eigene Liste ein, wenn sie von Absendern stammen, die nicht in Ihren Kontakten zu finden sind. Klassische SMS werden dabei aber nicht berücksichtigt.

Was kommt nach WhatsApp?

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WhatsApp ändert zum Mai 2021 seine Geschäftsbedingungen; wer nicht zustimmt, kann danach WhatsApp nicht mehr nutzen.

Ein Aufschrei geht durch die einschlägigen Medien. In dem nebenstehenden Video sehen Sie eine interessante Online-Diskussion zu diesem Thema (Dauer ca. 65 Minuten). Wir haben hierzu ein Video auf dem YouTube Kanal von „heise online“ verlinkt.


zum Abspielen des Videos bitte das Bild anklicken