Mit WhatsApp die Interessen der Besucher getroffen

Wer dem Referat von Jürgen Huber und die sich daraus ergebende Diskussion verfolgte, stellte schnell fest, WhatsApp, ein ursprünglich 2009 für vorwiegend Jugendliche entwickelter Dienst zur sofortigen Nachrichtenübermittlung, ist längst bei den Senioreninnen und Senioren angekommen. Alle Anwesenden schätzen die schnelle Kommunikation und waren doch sehr verblüfft, wie viel versteckte Funktionen in dem Dienst stecken, welche Informationen von dem Dienst gesammelt werden, der heute zu Facebook gehört.

Huber lies in seinem 45-minütigen Vortrag aber keinen Zweifel aufkommen, dass der kostenfreie Dienst auch seine Nachteile hat. Schließlich finanziert sich der Konzern, wie viele andere IT-Unternehmen auch, beispielsweise über den Verkauf der persönlichen Daten der Nutzerinnen und Nutzer. In Kürze wird auch dieses Referat Online zur Verfügung stehen.

Nach dem Referat und der anschließenden Diskussion wurden mit Unterstützung der ehrenamtlich Berater die begehrtesten Funktionen auf dem eigenen Gerät erkundet.

Natürlich galt es auch noch andere Probleme mit dem Laptop und den individuellen Mail-Einstellungen zu lösen.

Die nächste Beratungsrunde im Internetcafé 55plus-Südwerk in der Henriette-Obermüller-Straße 10 ist am Mittwoch, 19. April von 16 bis 18 Uhr.

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